Ab Mittwoch, den 19.08.26 bei uns erhältlich!

2024er Portugieser trocken und 2023er Gründerwein Spätburgunder trocken und 2023 Nikolaus N. Spätburgunder trocken
2023 Nikolaus N Spätburgunder Halbtrocken und 2025er Rivaner trocken und 2023er Domina Halbtrocken
  • 2024er Portugieser trocken
  • 2023er Gründerwein Spätburgunder trocken
  • 2023er Nikolaus N. Spätburgunder trocken
  • 2023 Nikolaus N. Spätburgunder halbtrocken
  • 2025er Rivaner trocken
  • 2023er Domina halbtrocken
2025er Blanc de Noir Spätburgunder trocken und 2025er Blanc de Noir Spätburgunder feinherb




2025er Blanc der Noir Spätburgunder

  • Trocken
  • Feinherb

Zwei Schätze aus der Premium Linie haben wir Euch auch mitgebracht.

2023er Pinot Noir "R" trocken und 2026er Frühburgunder trocken

2023er Pinot Noir R trocken:

Intensive Holz- und Röstaromen vom Ausbau im kleinen, neuen Barriquefass. Ausgeprägter Duft nach dunklem getrocknetem Obst und Kirschen. Ein Stern seines Jahrgangs! Sehr gute Lagerfähigkeit!
Restzucker: 0,6 g/l, Säure: 4,7 g/l,
Alkohol.: 13,5 % Trinktemperatur: 15 – 17 °C
Passt hervorragend zu Wildspezialitäten mit kräftigen Saucen.
Ausgezeichnet von der Landwirtschaftskammer Rheinland Pfalz mit der „Goldenen Kammerpreismünze Landesprämierung“.

2025er Frühburgunder trocken:

Helles Rubinrot. Feiner Pinotduft mit Anklängen von Dörrpflaume. Der Ausbau im großen Holzfass unterstützt die feinen, weichen Tannine. Die herrlichen Fruchtaromen machen diesen Frühburgunder zu einer Besonderheit.
Restzucker: 2,5 g/l, Säure: 5,3 g/l,
Alkoholgehalt: 13 %, Trinktemperatur: 15 – 17 °C
Genießen Sie diesen Wein zu Rebhuhn, Hase oder auch Wildkaninchen.

Was ist der Unterschied zwischen Frühburgunder und Spätburgunder?

Der Frühburgunder ist eine natürliche Mutation des Spätburgunders. Er reift rund zwei Wochen früher (ca. Ende August bis Ende September), liefert geringere Erträge und ist anspruchsvoller im Anbau. Der Spätburgunder (Pinot Noir) reift später, ist weltweit viel weiter verbreitet und bildet komplexere Strukturen aus. Damit hat der Frühburgunder einen großen Vorteil in kühleren Regionen oder bei kurzen Sommern, da die Trauben vor den herbstlichen Regenfällen sicher gelesen werden können. Die Sorte ist selten (in Deutschland nur ein kleiner Bruchteil der Rebfläche), da sie empfindlicher ist und geringere Erträge bringt. Hauptanbaugebiet in Deutschland ist vor allem die Ahr. Er schmeckt meist samtiger, gehaltvoller und kräftiger in der Primärfrucht. Typische Aromen erinnern an dunkle und rote Kirschen, Brombeeren, Himbeeren sowie schwarze Johannisbeeren. Die Säure ist oft moderat bis frisch. Die Beeren des Frühburgunders sind kleiner als die des Spätburgunders. Viele Geschmacksstoffe sitzen in der Schale der Weinbeeren. Da bei kleineren Beeren das Verhältnis von Schale zum Rest der Beere größer und der Ertrag außerdem dadurch niedriger ist.
Winzer bezeichnen die Frühburgunder Traube manchmal als die „Zicke“ unter den Trauben. Da die Schale nur sehr dünn ist, reicht ein kräftiger Regen und sie platzt. Dann freuen sich Vögel und Insekten, wenn der Winzer sie nicht schnellstens aberntet.

Der Spätburgunder benötigt eine längere Vegetationsperiode. Er wird in nahezu allen deutschen Weinanbaugebieten kultiviert (Schwerpunkte u. a. in Baden, der Pfalz, Ahr und Rheinhessen) und stellt hohe Ansprüche an die Lage. Er gilt als eleganter und feiner, zeigt eine nuanciertere Komplexität mit Aromen von Walderdbeeren, dunklen Beeren, rauchigen oder würzigen Noten. Er besitzt ausgeprägtere Tannine und hat oft ein höheres Lagerungspotenzial.

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